Argon
Seine ersten Aktivitäten in elektronischer Musik entfaltete Argon mit 20 im heimatlichen Karlsruhe in eklektizistischen Live- Projekten und in Filmmusiken.
Erst nach seinem Umzug nah Berlin 1993 kam er mit Techno in Berührung, der ihn sofort und unwiderruflich in seine Fänge nahm und zum ersten Plattenkauf zwang. Seit 1996 steht er regelmäßig hinter den Plattentellern.
Sein Stil entwickelte sich über die Jahre zu einer vielseitigen Melange aus Minimal, House, Techno und Elektropop. Dabei ergänzt er die verqueren, ironischen, listigen Elemente des Minimal mit geschmeidigen und fließenden Grooves aus dem House. Eingestreute poppige Melodiechen und Momente von dreckigem, rohen, ungezügelten Techno sorgen für einen zwingenden Spannungsbogen innerhalb des Sets. Argon verbindet musikalischen Anspruch mit unbedingter Tanzbarkeit.
Einige Stationen auf seinem Weg durch die Berliner Clubszene: Kit-Kat, Maria am Ufer, Ballhaus Ost, Zur Möbelfabrik, Hangar, Alte Weberei, Golden Gate, Hirschbar, Camp Tipsy, Pfefferbank, Pyonen's Feieralarm, Midsommar, Wir sind Park, Cassiopeia, im Frühtau, Manic Monday...
Bis 2004 verspann Argon sich an seinen geliebten Synthies in Ambient und Filmmusik, seither schraubt er an tanzbaren Stücken. Im Laufe seiner mittlerweile vierjährigen Veranstaltungsreihe 'electronic bar tunes' in der Bar23 lernte er weitere Musiker aus dem Barumfeld kennen und organisierte deren Kollaboration in Form einer Compilation. Die 'Theken-EP' der Bar23 (eintakt, ET23) enthielt 2007 seine erste Veröffentlichung auf Vinyl.
Weitere Stücke erschienen im Rahmen der 'Ayahuasca-EP' (eintakt, ET14) und bei dem Netlabel plusplus ('in cirquit test', plpl004).
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Dewitt
Music was my first love ...
Ich denke, diese Aussage trifft es auf den Punkt. Das Hören und Spielen von elektronischer Musik ist für
mich nicht nur ein Zeitvertreib oder Hobby. Diese Musik ist meine Leidenschaft, mein Lebenselixier. Sie fängt
mich auf, wenn ich falle. Umarmt mich, wenn ich traurig bin. Ohne sie bin ich leer, bin ich nichts. Ohne sie
würde ich in dieser Welt untergehen.
Musik trägt meine Gedanken und Gefühle, hilft mir, diese mit anderen zu teilen. Sei es die Melancholie von
atmosphärischem Drum'n Bass, die Impulsivität brettharten Technos, die Euphorie der House-Klänge, oder
die Klarheit des reduzierten Minimals.
Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie es dazu kam. Irgendwann in der Jugend, als man sich abheben wollte
vom Mainstream - anders sein wollte als der Pop, Rock und Punk - drangen diese seltsamen synthetisch
erzeugten Klänge zu mir durch. Das war neu, aufregend, interessant. Meine erste Mayday in 1998 hat mich
dann so mitgenommen, ich konnte gar nicht anders, als mich in diese Musik zu vertiefen. Seit 2000 stehe
ich nun selber am Mischpult. 2007 wurde ich zu einem Klangspion.
Das Auflegen einer frischen Vinyl auf den Plattenteller. Das Absetzen der Nadel auf die Platte. Zuzusehen,
wie sie in die Rille fährt und diese abtastet. Das sanfte Knistern. Der erste warme Klang. Ertrinken in den
Melodien und Rhythmen. Eine zweite Platte auf den anderen Spieler gelegt. Passgenau losgelassen. Zwei
unterschiedliche Stücke, kombiniert in friedlicher Harmonie über Regler und Schieber. Ist das nicht
Glückseligkeit?
Music was my first love and it will be my last.
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Diefenwald
Beeinflusst von großen Musikern wie Eric Clapton, Jimi Hendrix, Steve Vai and einigen anderen, habe ich im Alter von 13 Jahren
angefangen, Gitarre zu spielen. Jazz-Künstler wie John Scofield, Frank Gambale und Pat Matheney haben mich stark geprägt. So
gesehen war es vom Jazz zur elektronischen Musik nur eine Frage der Zeit.
Meine favorisierten Klänge kommen aus den Bereichen Deep, House, Minimal und Techno.
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Durango
Durango, ein waschechter Berliner, kam schon in den frühen Schulzeiten mit elektronischer Musik in Kontakt. Irgendwann nach
erfolgreichem Abschluss der Schule und zu Beginn seiner Ausbildung folgten die ersten Abende in Clubs und auf Partys. Fasziniert
von den DJs und der gespielten Musik wollte er bald nicht mehr nur Gast sein, sondern selber die Crowd rocken. Dieser Idee verfolgte
ihn so sehr, dass er im Jahre 1995 sein erstes DJ-Setup erworb. Im Laufe der Zeit und mit viel Übung entwickelte sich aus der
einstigen Faszination eine Leidenschaft.
Anfang 2007 bekam er über den DJ-Pool Multimat die Möglichkeit sein Talent in einem Club das erste Mal zu zeigen und die damit
verbundene Leidenschaft mit anderen zu teilen. Bald darauf folgten weitere Auftritte wie im Ruderclub, beim Karneval der Kulturen
(Umzug), dem Multimat-Sommerlager (Open-Air) oder im Rotor.
Seine Welt ist die elektronische Musik, sein Zuhause der Progressive-House, Tribal-House und Electro-House.
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Lolo
DJ bin ich seit sehr langer Zeit. Ich wurde Ende der 70´s angesteckt, in der Zeit, als Saturday Night
Fever seinen triumphierenden Zug über die Welt begann. Damals noch zu jung, um ein DJ zu sein, begann
ich zu Hause mit HiFi-Plattenspielern meine ersten Schritte zu machen. Seit 1982 stehe ich in diversen
Clubs und Disco´s, aber nie als Job, immer nur zum Spaß und aus Liebe zur Musik. Mittlerweile nicht mehr
der allerjüngste, werde ich nicht müde, weiterhin die Teller zu drehen, auch um dem ganzen Radio Mainstream
zu entkommen. Seit den letzten 2 Jahren bin ich immer wieder bei diversen Web Radios mit Live Sets zu hören.
Ich liebe den Sound, den man auf Ibiza hört: pumpin´ Vocal Haus, Discoklassiker, Tracks mit Instrumenten
wie Sax, Hammond-Orgel und Piano, genauso wie Latin Tracks bis hin zu Tribal und Progressive und natürlich
meine alte Liebe: die deepen House-Beats.
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Spot Gräfenberg
Spot Gräfenberg (aka Markus Ehlers) ist 41 Jahre jung, kommt aus Krefeld und bewegt sich in seinen Sets von Minimal über
Deep und Progressive-House bis hin zu klarem Techno. Seine erste Begegnung mit elektronischer Musik hatte er im zarten
Alter von 12, intensiv mit dem Deejaying beschäftigt er sich aber seit rund 10 Jahren. Geprägt wurde er dabei u.a. durch
Kraftwerk, Pink Floyd, Depeche Mode, Björk, Sigue Sigue Sputnik, Yello, Fat Boy Slim, Underworld, Laurent Garnier und
Faithless. Obwohl er aus Krefeld stammt, zieht es ihn immer wieder nach Berlin, was nicht zuletzt am Sound und dem
ursprünglichen Feeling der ersten Loveparades liegt.
Er selber sagt von sich, nicht nur die Musik an sich ist wichtig, sondern die eigenen Gefühle durch Sets zu transportieren und
den Menschen zu vermitteln. Mal kann 15 Minuten kaum was passieren, es kann knattern und knistern, aber irgendwann
muss es auch richtig nach vorne gehen.
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Tom Beltor
Der in Berlin beheimatete Tom Beltor startete seine Karriere spät. Er war schon 25, als er in 2004 mit dem Deejaying begann.
Doch dank seines Talents, der Musikwahl und der präzisen Mixtechnik entwickelte er sich innerhalb eines Jahres zu einem
engagierten und respektablen DJ. Die Szene der elektronischen Musik erkannte sein Potential schnell, Anfragen für Webradios
und Club-Auftritte ließen nicht lange auf sich warten.
Mit den Radioshows
Technologic Stories auf Electronic-Universe und
Klangspione auf Shouted.FM wurde er bekannt. Es folgten Bookings
für die Nature One Warmup Radio-Show und ebenso für die Berliner Clubs Trend und MFE. Im November 2006 bot ihm das in San Francisco stationierte
Webradio
Frisky Radio eine eigene monatliche 2-Stunden Radio-Show an. Die Möglichkeit, einer weltweiten Hörerschaft seine Musik näher zu bringen.
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Waldsheriff
Waldsheriff (aka Shazoo) begann seine Reise durch die elektronischen Klangwelten um 1991. Inspiriert durch Westbams
I can't stop
und diversen Samplern zu dieser Zeit, ist er erst beim Techno und später beim House gelandet. Um 1997 herum hat er
angefangen aufzulegen, wechselte seine Styles dabei aber so oft, wie andere ihre Unterwäsche. Mittlerweile legt er
sehr breit gefächert auf. Seine bevorzugten Styles reichen von Minimal und Techhouse, über Techno und Electro, bis hin
zu Newskool Breaks.
Zudem produziert und remixed er seit einigen Jahren und hatte sein Debüt mit dem Track
Jeilla, welcher bei
dem Netlabel
labil recordings veröffentlicht wurde.
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Uganda Beach Boys
Die Uganda Beach Boys, gegründet 2001, bestehen aus zwei Mitgliedern: G.Roysch und Pete V.! Ihre ersten Erfahrungen sammelten
die Jungs aus Berlin bei illegalen Untergrundpartys auf einem ehemaligen Militärflughafen. Die Referenzliste ist mittlerweile
viele Kilometer lang und die Fanunterwäsche sammelt sich in den dafür angemieteten Lagerhallen. Die Uganda Beach Boys sind ein
waschechter Live-Act, der ohne Notebooks auskommt. Ihr Sound wird stets durch groovige und markante Melodien begleitet, welche
einen hervorragenden Kontrast zu den treibenden Drumsets bieten.
Die Uganda Beach Boys sind also überall einsetzbar und kampferprobt.
Homepage der Uganda Beach Boys
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